Parodontologie
– Zahnfleischbluten,
– Zahnfleischrückgang,
– Einschmelzen des Kieferknochens, der die Zähne zusammenhält, aufgrund von Zahnfleischrückgang,
– Brennen, Schwellung, Rötung und Verfärbung des Zahnfleischs,
– Entzündlicher Ausfluss zwischen Zähnen und Zahnfleisch,
– Ständiger schlechter Atem und schlechter Geschmack im Mund,
– Lose Zähne oder Zahnwanderung und Diastemata
– Juckreiz des Zahnfleisches
Wie wird eine Zahnfleischerkrankung behandelt?
– Frühe Stadien einer Zahnfleischerkrankung können durch richtiges Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide und Zahnreinigung verhindert werden. Eine gute Mundpflege hilft, die Bildung von Plaque zu verhindern.
– Der Behandlungsprozess von Zahnfleischerkrankungen sollte in Form von Diagnose, Behandlung und regelmäßigen Kontrollen erfolgen.
– Zähne und Nahrungsbeläge werden gereinigt.
– Wenn der Arzt es für notwendig hält, wird eine Kürettage durchgeführt. (Bei diesem Verfahren werden die Zahnfleischtaschen tief gereinigt)
– Die vom Arzt empfohlenen medikamentösen Behandlungen sollten eingenommen werden.
– Parodontalchirurgische Eingriffe (Zahnfleischoperationen) sollten durchgeführt werden, wenn die Krankheit fortgeschritten ist. Chirurgische Eingriffe können zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Verhinderung eines erneuten Auftretens in Fällen wie Zahnfleischrückgang und Knochenverlust notwendig sein.
– Diese chirurgischen und klinischen Therapien können mit konventionellen Methoden durchgeführt werden, und in einigen Fällen können auch Laseranwendungen durchgeführt werden, wenn der Arzt dies in Betracht zieht und empfiehlt. Laseranwendungen sind in den letzten Jahren bei Zahnfleischerkrankungen intensiv und erfolgreich eingesetzt worden.